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23.07.2026
- AB SOFORT IN LADENBURG:
Neue Ladestation bei Bäckerei Görtz Wallstadter Strasse 67e
• 24/7 Laden
• 1 x HYC 200 200 kW
• WC, Wlan, Essen
15.07.2026
- AB SOFORT IN SANDHAUSEN:
Neue Ladestation bei der Esso Station, HEIDENÄCKERSTRAßE 36
• 24 Stunden laden
• Zentrale Lage
• 1 x 50 kW
• 1 x 200 kW
• 100% Ökostrom
10.07.2026
- AB SOFORT IN KNITTLINGEN:
Neue Ladestation bei der Minera-Tankstelle, Stuttgarter Straße 70
• 24 Stunden laden
• Zentrale Lage
• 2 x 300 KW
• 100% Ökostrom
09.07.2026
- AB SOFORT IN GROSSBOTTWAR:
Neue Ladestation bei der Esso Station, Nelkenstraße 2
• 24 Stunden laden
• Zentrale Lage
• 1 x 50 KW
• 1 x 200 KW
• 100% Ökostrom
27.02.2026
- Ketsch baut die Ladeinfrastruktur für E-Autos weiter aus:
Neue Ladestationen am Pendlerparkplatz an der B 35 und am Hallenbad sind in Betrieb
Ketsch treibt den Ausbau der innerörtlichen Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter voran. Mit der Inbetriebnahme von zwei neuen öffentlichen Ladestationen setzt die Gemeinde ein klares Zeichen für nachhaltige Mobilität und aktiven Klimaschutz. Gemeinsam mit dem Mannheimer Projektpartner Minera wurden die beiden Stationen an gut frequentierten Standorten errichtet. Am Pendlerparkplatz an der B 35 stehen eine Schnellladestation mit 400 kW und eine Station mit 22 kW zur Verfügung, insgesamt sind hier vier neue Ladepunkte entstanden. Am Hallenbad erweitern drei neue Ladepunkte das bestehende Angebot und stellen ab sofort für die Badegäste einen signifikanten Mehrwert dar. Das Elektrofahrzeug lässt sich während des Hallen- oder Freibadbesuches an einer 50-kW-Ladesäule und einem 22-kW-Ladepunkt entspannt laden.
Bei der Umsetzung der Ladestationen wurde besonders auf eine einfache und komfortable Handhabung geachtet. Die Bezahlung ist unkompliziert per Kredit- oder EC-Karte sowie mit allen gängigen E-Ladekarten möglich. Auch der Sicherheitsaspekt wurde entsprechend berücksichtigt. Am Pendlerparkplatz sorgt eine LED-Solarlampe insbesondere in den Abend- und Nachtstunden für gute Sicht und ein erhöhtes Sicherheitsempfinden.
Timo Wangler unterstreicht die Bedeutung des Projekts für die Gemeinde Ketsch: „Der konsequente Ausbau der Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Baustein unseres Integrierten Klimaschutzkonzepts, das der Gemeinderat im September 2023 verabschiedet hat. Gerade im Handlungsfeld Mobilität setzen wir mit dem neuen Angebot ein klares Signal für nachhaltige und klimafreundliche Verkehrslösungen“. Gleichzeitig gilt der Dank des Ketscher Bürgermeisters dem Projektpartner Minera für die konstruktive Zusammenarbeit.
Auch aus Sicht der Minera fällt das Fazit rundum positiv aus, die Projektverantwortlichen Peter Mülbaier und Udo Ullrich betonen das partnerschaftliche Miteinander. „Die Zusammenarbeit hat vom ersten Gespräch an bis zur Inbetriebnahme der beiden Stationen hervorragend funktioniert. Dafür danken wir allen Beteiligten – insbesondere der Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Ketsch, Julia Berberig. Sie hat uns während des gesamten Projektes fachlich und organisatorisch begleitet, hatte jederzeit ein offenes Ohr für unsere Anliegen und dementsprechend konnten immer pragmatische Lösungen gefunden werden“. Dieses Kompliment erwidert und Julia Berberig gerne freut sich ihrerseits über die erfolgreiche Umsetzung. „Es ist schön, dass dieses Projekt so partnerschaftlich und erfolgreich realisiert werden konnte. Die neuen E-Ladestationen zeigen, wie konkrete Klimaschutzmaßnahmen vor Ort aussehen können – praxisnah, im Schulterschluss mit einem kompetenten Partner und im Ergebnis mit einem echtem Mehrwert für unsere Bürgerinnen und Bürger“.
Bildunterschrift Oben: Ladesäule Pendlerparkplatz Ketsch v.l.n.r: Neue 400-kW-Schnellladestation am Pendlerparkplatz an der B 35 offiziell in Betrieb genommen: Die Projektverantwortlichen der Minera, Udo Ullrich und Peter Mülbaier, freuen sich gemeinsam mit Bürgermeister Timo Wangler, der Klimaschutzmanagerin Julia Berberig und Bauamtsleiter Marc Schneider über das neue und zukunftsweisende Angebot für E-Fahrer.
Bildunterschrift Unten: Ladesäule Hallenbad Ketsch v.l.n.r: Das neue Ladeangebot für die Gäste des Ketscher Hallen- und Freibades freut Bauamtsleiter Marc Schneider, die Klimaschutzmanagerin Julia Berberig und Bürgermeister Timo Wangler ebenso wie die Projektverantwortlichen der Minera, Udo Ullrich und Peter Mülbaier.
27.01.2026
- Neue E-Ladesäulen am Alten Messplatz in Betrieb
Die Stadt Schwetzingen und der Projektpartner Minera haben am Alten Messplatz neue öffentliche E-Ladesäulen in Betrieb genommen. Der zentral gelegene Parkplatz wird damit um eine moderne Ladeinfrastruktur ergänzt. Installiert wurden zwei Schnellladesäulen mit insgesamt vier Ladepunkten und einer Ladeleistung von jeweils bis zu 50 kW. Die Ladesäulen stehen der Öffentlichkeit ab sofort zur Verfügung und können genutzt werden.
„Der Parkplatz Alter Messplatz zählt zu den stark frequentierten Standorten in unserer Stadt. Mit der Inbetriebnahme der neuen E-Ladesäulen erweitern wir hier gezielt das zukunftsorientierte Mobilitätsangebot. Denn nachhaltige Mobilität beginnt vor Ort, und wir gestalten sie aktiv mit“, betont Oberbürgermeister Matthias Steffan. „Der Standort wird dadurch nicht nur funktional gestärkt, sondern auch qualitativ deutlich aufgewertet. Davon profitierten sowohl unsere Bürgerinnen und Bürger als auch die zahlreichen Gäste der Stadt, die das neue Angebot sicher gerne nutzen werden“. Die Anlage ist bereits die dritte gemeinsam mit der Minera realisierte Ladestation im Stadtgebiet. Insgesamt stehen in Schwetzingen inzwischen mehr als 70 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung.
Für eine einfache und nutzerfreundliche Handhabung ist ebenfalls gesorgt. Die Bezahlung ist sowohl mit Kredit- und EC-Karten als auch mit allen gängigen E-Ladekarten möglich. Ergänzt wird das Angebot durch großzügig dimensionierte und leicht zugängliche Parkflächen, die zudem behindertengerecht ausgeführt sind. Auch die Aspekte Sicherheit und Aufenthaltsqualität wurden entsprechend berücksichtigt.
„Die neuen Schnellladesäulen stehen für Fortschritt, Nachhaltigkeit und praktizierten Klimaschutz“, unterstreicht Amtsleiter Wolfgang Leberecht. Sachgebietsleiter Ramon Eck fügt hinzu: „Barrierefreiheit und gute Erreichbarkeit waren bei der Planung zentrale Kriterien.
“ Der Projektpartner Minera zieht ebenfalls ein durchweg positives Fazit. Geschäftsführer Ulrich Gutting hebt besonders das vertrauensvolle Miteinander hervor: „Die bisherigen Projekte mit der Stadt Schwetzingen beim GRN-Klinikum, beim Bellamar und jetzt hier am Alten Messplatz zeichnen sich durch eine konstruktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit aus. Dafür danken wir allen Beteiligten und freuen uns, den Ausbau der Ladeinfrastruktur gemeinsam weiter voranzubringen und nachhaltige Mobilität vor Ort professionell umzusetzen“, so Gutting.
Bildunterschrift v.l.n.r: Minera-Geschäftsführer Ulrich Gutting, Oberbürgermeister Matthias Steffan, Wolfgang Leberecht und Ramon Eck (Amtsleiter und Sachgebietsleiter für Stadtentwicklung) freuen sich über die nächste erfolgreiche Kooperation mit der Minera und über die neuen Ladepunkte am Alten Messplatz
12.01.2026
- Kooperation von Stadt und privatem Investor beim Ausbau der innerstädtischen Lade-Infrastruktur: Minera nimmt sechs neue Ladepunkte für E-Autos an der Esso Station am Odenwaldring in Betrieb
Nach den vier mittlerweile sehr gut frequentierten Schnellladepunkten auf den Parkflächen der Schwetzinger GRN-Klinik hat das Mannheimer Unternehmen Minera jetzt sechs weitere Ladepunkte auf dem Gelände des Freizeitbades Bellamar, direkt gegenüber der Esso Station am Odenwaldring, installiert und in Betrieb genommen. Vier davon mit 400 KW, zwei mit 50 KW. Wie bereits bei dem GRN-Projekt ist die Stadt Schwetzingen auch hier Eigentümerin des Geländes und hat es der Minera über ihren Eigenbetrieb Bellamar per Gestattungsvertrag zur Verfügung gestellt.
Ein kurzer Blick zurück: Nachdem die Erdgastankstelle an der Esso Station am Odenwaldring nach rund 20jähriger Betriebsdauer aufgrund geringer Nutzerzahlen sowie hoher Wartungs- und Reparaturkosten wirtschaftlich nicht mehr tragfähig war, hatten sich die Stadtwerke Schwetzingen als Betreiber der Erdgastankstelle und der Tankstelleneigentümer Minera dazu entschieden, den Zapfhahn endgültig zuzudrehen. Gleichzeitig waren sich der damalige Oberbürgermeister Dr. René Pöltl in seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke, deren Geschäftsführerin Martina Braun und Minera-Chef Ulrich Gutting schnell darüber einig, dass sich dieser stark frequentierte Standort für ein zukunftsorientiertes Mobilitätsangebot bestens eignet. Sprich: man hat sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um das bisherige Angebot, hier Erdgasfahrzeuge zu betanken, durch eine moderne Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge zu ersetzen.
„Für die Besucherinnen und Besucher des Freizeitbades Bellamar stellen die neuen Lademöglichkeiten einen signifikanten Mehrwert dar, denn das Elektrofahrzeug lässt sich jetzt praktischerweise während eines entspannten Bade- oder Saunabesuches ebenso entspannt laden“, freut sich Patrick Körner über das neue Angebot. Der Bellamar-Werkleiter war von Beginn an in die Prozesse eingebunden und hat die baulichen und genehmigungsrechtlichen Maßnahmen engagiert und kompetent begleitet.
Die sechs Ladepunkte stehen selbstverständlich auch allen „Nicht-Bellamarbesuchern“ rund um die Uhr zur freien Verfügung. Mit Blick auf das neue Angebot hatte die Minera den Tankstellenshop der Esso Station am Odenwaldring bereits im Vorfeld komplett umgebaut und runderneuert. Die Kundinnen und Kunden finden jetzt ein angenehmes Aufenthaltsambiente und eine ausgewogene Angebotspalette vor, beispielsweise kostenloses WLAN, kleine und große Snacks mit entsprechender Getränkeauswahl oder einen leckeren Kaffee oder Espresso der Minera-Eigenmarke „Baronero“.
„Die Stadt Schwetzingen setzt hier im Schulterschluss mit einem privaten Investor ein weiteres Zeichen für nachhaltige Mobilität und Klimaschutz, wir stärken damit unser Image als zukunftsorientiertes und innovatives Mittelzentrum. Mit dem konsequenten Ausbau und im Ergebnis mit einem möglichst engmaschigen Netz an E-Ladepunkten an öffentlichen Flächen und Plätzen leisten wir einen wesentlichen Beitrag, um den angestrebten Umstieg auf Elektrofahrzeuge zu befördern“, sagt Oberbürgermeister Matthias Steffan und freut sich über die neuerliche Kooperation mit der Minera.
Bildunterschrift v.l.n.r: Bellamar-Werkleiter Patrick Körner, Oberbürgermeister Matthias Steffan, Minera-Geschäftsführer Ulrich Gutting und der frühere Schwetzinger OB Dr. René Pöltl freuen sich über die neuen Lademöglichkeiten beim Bellamar
29.10.2025
- Neues Angebot an der Esso Station am Rondell:
Stellplatz für E-Fahrzeuge inklusive Lademöglichkeit zu mieten
Bei der Esso Tankstelle am Rondell (Ortsausgang Schwetzingen in Richtung B 535) bietet der dortige Tankstelleninhaber Minera jetzt auf dem unternehmenseigenen Gelände neue Lademöglichkeiten für E-Fahrzeuge an. Neben einer Schnellladesäule mit zwei Ladepunkten stehen im Bereich hinter der Waschstraße sechs weitere Ladepunkte mit jeweils 22 KW zur Verfügung. Die Besonderheit dabei: diese sechs Stellplätze inklusive den zugehörigen Ladepunkten kann man mieten.
Sprich: wem es im Bereich der Nordstadt oder des Kleinen Feldes nicht möglich ist, sein E-Fahrzeug zuhause per Wallbox zu laden, der kann sich hier seinen eigenen Stellplatz inklusive Lademöglichkeit sichern. Mit individueller Verfügbarkeit, persönlicher Zufahrtsberechtigung mittels einer versenkbaren Barriere, rund um die Uhr und exklusiv zur eigenen Nutzung. Voraussetzung ist der Nachweis, dass es sich bei dem Modell um ein reines Elektrofahrzeug handelt, nicht etwa um ein Hybridfahrzeug. Interessenten können sich ab sofort gerne bei der Minera melden. Ansprechpartner ist Herr Udo Ullrich unter der E-Mail-Adresse schnellladen@minera.de
Udo Ullrich (rechts), zuständig für die Tankstellentechnik bei der Minera und Peter Mülbaier von der Projektentwicklung E-Mobilität
16.07.2025
- E-Fahrzeug laden während Kranken- oder Arztbesuchen:
Vier neue Ladepunkte stehen an der GRN-Klinik zur Verfügung
Wenn es darum geht, die nationalen Klimaschutzziele auf dem Weg zur CO2-Neutralität bis 2045 erfolgreich umzusetzen, dann spielt die Mobilität der Zukunft eine herausragende Rolle. Um den sukzessiven Übergang von konventionellen Antrieben hin zu nachhaltigen und umweltfreundlichen Lösungen zu forcieren, ist auch die lokale Ebene gefordert. Warum? Weil der konsequente Ausbau und damit einhergehend ein möglichst engmaschiges Angebot von E-Ladestation an öffentlichen Flächen und Parkplätzen den gewünschten Umstieg auf das Elektrofahrzeug deutlich befördert.
Die Stadt Schwetzingen ist sich dieser Tatsache längst bewusst und deshalb engagiert dabei, ihre Hausaufgaben in diesem Bereich erfolgreich zu absolvieren. Im gesamten Stadtgebiet stehen den E-Fahrerinnen- und -Fahrern aktuell bereits rund 60 Ladestationen zur Verfügung und der Ausbau der Ladeinfrastruktur geht weiter zügig voran, wie das jüngste Beispiel anschaulich belegt. Bereits seit Mitte Mai stehen an der GRN-Klinik vier weitere, qualitativ hochwertige Schnell-Ladepunkte mit jeweils 50 KW zur Verfügung. Der Kranken- oder Arztbesuch kann jetzt also gerne dazu genutzt werden, sein E-Fahrzeug in relativ kurzer Zeit wieder komplett aufzuladen. Das Gelände, auf dem die Ladestation an der GRN-Klinik errichtet wurde, befindet sich im Eigentum der Stadt Schwetzingen. Die Fläche hatte man dem Projektpartner Minera per Gestattungsvertrag zur Verfügung gestellt, so wie es bisher bereits auch mit anderen Anbietern von Ladeinfrastrukturen an unterschiedlichen Standorten im Stadtgebiet praktiziert wurde.
„Wir freuen uns bei dem GRN-Projekt über die erste und rundum zufriedenstellende Kooperation mit dem Mannheimer Unternehmen Minera“, so Oberbürgermeister Matthias Steffan. Weitere Ladestationen sind bereits konkret in Planung und werden zeitnah baulich umgesetzt. Voraussichtlich im Herbst 2025 stehen weitere sechs Ladepunkte auf dem Bellamar-Gelände, direkt gegenüber der Esso Station am Odenwaldring, zur Verfügung. Vier davon mit 400 KW, zwei mit 50 KW. Auch hier ist die Stadt Schwetzingen mit dem Eigenbetrieb Bellamar Kooperationspartner der Minera. Als Inhaber der Esso Station am Odenwaldring hat die Minera im Vorgriff auf das neue Ladeangebot bereits mit dem Umbau des Tankstellenshops begonnen. Man will den zukünftigen Kundinnen und Kunden hier ein möglichst angenehmes Aufenthaltsambiente sowie eine erweiterte Angebotspalette offerieren, beispielsweise kostenloses WLAN, kleine Snacks mit entsprechender Getränkeauswahl oder einen schmackhaften Kaffee.
Minera bewegt Menschen. Seit über 100 Jahren.
Als familiengeführtes, mittelständisches Unternehmen ist die Minera in der dritten Generation als solider und innovativer Partner rund um das Thema Mobilität bekannt und geschätzt. Aktuell betreibt das Unternehmen rund 100 Tankstellen im gesamten Bundesgebiet. „Jetzt investieren wir massiv in den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Zum einen machen wir damit das Serviceangebot an unseren unternehmenseigenen Tankstellen fit für die Zukunft. Zum anderen agieren wir beim Bau und Betrieb von E-Ladesäulen als leistungsstarker und verlässlicher Partner der öffentlichen Hand und privater Unternehmen, um die Mobilitätswende gemeinsam aktiv voranzubringen. Bei unseren Projekten in der Metropolregion Rhein-Neckar setzen wir auf regionale Netzwerke und haben mit den Stadtwerken Weinheim hier einen kompetenten und verlässlichen Partner mit Expertise an unserer Seite. Der Energieversorger ist für den Bau, den Service und die Instandhaltung der Minera-Ladesäulen zuständig“, informiert Minera-Geschäftsführer Ulrich Gutting.
Standort-Partnerschaften als Erfolgsmodelle
Standort-Partnerschaften mit der Minera sind klassische Win-Win-Modelle, sie verbinden gemeinsame Interessen perfekt miteinander. „Ob auf Parkflächen von Kliniken, Supermärkten, Möbelhäusern oder Unternehmen, auf kommunalen Parkflächen und in Tiefgaragen, auf Stellplätzen kommunaler Wohnbaugesellschaften, größerer Wohnblocks oder Schwimmbäder: Minera hat die passenden Ladesäulen. Immer auf die jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungsprofile zugeschnitten und Achtung: ohne jegliche Kosten für unsere jeweiligen Partner! Alles aus einer Hand. Von der Planung über die Installation der Ladesäulen bis hin zum Betrieb inklusive transparenter Abrechnungssysteme“, wirbt Ulrich Gutting für zukünftige Kooperationen mit privaten Unternehmen und der öffentlichen Hand.
Bildunterschrift v.l.n.r: Minera-Geschäftsführer Ulrich Gutting, Oberbürgermeister Matthias Steffan, Wolfgang Leberecht, Amtsleiter für Stadtentwicklung und Ramon Eck, Sachgebietsleiter Stadtplanung und Klimaschutz freuen sich über die gelungene Kooperation mit der Minera und über die neuen Ladepunkte an der Schwetzinger GRN-Klinik
22.05.2025
- Neue Ladestation in der Wieslocherstraße 30, 69190 Walldorf
2 x HYC 300 je 300kW stehen zur Verfügung um das Fahrzeug in weniger als 20 Minuten auf 80% zu laden. Weitere Angebote an dieser Location: WC, freies WLAN und ein Bistro zum Zeitvertreib. Hier laden Sie klimaschonend, schnell und sicher und profitieren von den lukrativen „Location-Benefits“.